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... Displacement, 3,6 Liter) V8-Motoren für ihn ab. So konnte Shelby, zusammen mit Hotrod-Spezialist Dean Moon, ans Werk gehen. Shelby dachte daran, diesen starken V8 in den Motorraum eines alten Austin Healey ein zubauen. Die Idee scheiterte jedoch an Problemen mit dem Healey-Chassis, einer teilwei se selbsttragenden Konstruk tion mit einer starren Hinter achse. Das Konzept mit dem Ford-V8-Motor machte den Wagen nicht schneller als den Corvette. In diesen turbulenten frühen sechziger Jahren kam dann noch der Bescheid aus Eng land, dass die Flugzeugfabrik Bristol die Produktion ihres auf dem alten BMW-Prinzip basie renden 6-Zylmder-Motors ein gestellt habe. Frazer Nash und Arnolt, die dieses Kraftpaket verwendet hatten, bauten schon lange keine Autos mehr. Hingegen geriet AC, die frühe re Autocamer, in Schwierig keiten, da sie für ihre Wagen nun kein leistungsstarkes An triebsaggregat mehr hatte. Als Shelby wieder einmal zum wöchentlichen Lunch bei der Redaktion der «Sports Car Graphic» hineinschaute, er zählte Chefredaktor John Christy, dass AC mit dem Gedan ken spiele, einen vom briti schen Tuner Ken Rudd frisier ten Ford-Zephyr-6-Zylinder- Cobra in der Natur: Targa Florio 1964. auto exklusiv 9/84 Reihenmotor einzubauen. Und schon reifte in Carroll Shelby eine neue Idee. Eine Woche später reiste er über Detroit nach England... Ford interessierte sich immer mehr für ...
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