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... mit einer Ge schwindigkeit von 160 km/h über die Strassen zu jagen. In der Schweiz war der P-V in drei Limousinen-Varianten erhältlich. Die Ausführung von Park Ward kostete 1960 Fr. 89 600.—, diejenigen von Mul liner oder James Young Fr. 4400.— mehr. (Ein Vergleich: Der VW-Käfer kostete in seiner Standardausführung Fr. 5555.—.] Sie sehen: billig war der P-V sicher nicht, aber für das viele Geld wurde dem Besitzer auch viel geboten. Auto matisches Getriebe [ein Lizenzprodukt von General Motors], Servolenkung und Klimaanlage gehörten selbstver ständlich zur Standardausführung. Das Bremssystem war verbessert worden. Auf die Vorderräder wirkte es hydrau lisch, auf die hinleren in einem kom plizierten Zusammenspiel von hydrau lischem und mechanischem System. Die neue Bereifung zeigte die jetzt moderne Grösse 8.20 x 15. Das zentrale Schmiersyslem hatte Schmiernippeln Platz gemacht, die jedoch mit einem Ölreservoir verbunden waren, so dass der Schmierservice nur alle 15 000 km nötig wurde. Nun, da der Phantom V endlich einem etwas grösseren Publikum zur Verfü gung gestellt wurde, erhöhte sich auch •s Einem ausgesprochenen Kennerfällt wahrscheinlich auf, dass das Frua-Cabriolel dieScheinwerfereinesFiat 130 und die Hecklichter eines Maserati SM trägt. die Produktion ein wenig. Zwischen 1959 und 1968 konnten so noch 516 Phantom V gebaut und verkaufL wer den — die beiden im Werk ...
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