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... zusammengebaut, und im Osten der Stadt, im Secheron-Quartier, waren die grossen Werkanlagen der Cie. Electrique et Mecanique. der CIEM, angesiedelt, die sich auf elektromechanische Ausrüstungen speziali siert hatte. Vor Monatsfrist lasen wir hier, wie die CIEM die Konstruktion von Hybridfahrzeugen in Angriff nahm. Doch die se Formel, die sich auf dem Papier so günstig präsentierte, bewährte sich in der Praxis auf die Dauer nicht. Erfreuli cherweise, anstatt auf den Bau von Automobilen vollends zu verzichten, beauftragte die CIEM ihre Ingenieure mit der Entwicklung traditionell aus gelegter Fahrgestelle, die fortan den Namen Stella tragen sollten. Mit gleicher Sorgfalt... Man gab den Bau der bisherigen Moto ren mit vier einzelnen Zylindern auf und stellte Anfang des Jahres 1906 das erste Stella-Chassis vor, einen 14-Pferder, der bald sehr gelobt wurde. Der Gewinn einer Silbermedaille am Marchairuz-Bergrennen unterstützte die intensive Werbekampagne zum Be kanntmachen der neuen Marke. Alle mechanischen Aggregate ent stammen der Genfer Fabrik. Der Mo tor bleibt ein Vierzylinder und schöpft 14 PS aus 3054 cm3 Hubraum (90 x 120 mm]. Er ist von harmonischer Kon zeption und verfügt über paarweise zusammengegossene Zylinder, die aber an ihrer Basis getrennt sind, um die Kühlung zu erleichtern. 1907, und auch 1908, bestreitet Stella das Bergrennen an der Faucille (im ...
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