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... und Tachometer. Die grossen schwarzen Ziffern scheinen sogar für halbblinde Fahrer noch gut lesbar zu sein. Auch von den Warnlampen in den Farben Grün (alles o.k.), Gelb (Warnung) und Rot (Gefahr) bin ich nicht sehr über zeugt; sie wirkten auf mich in diesem sehr radikalen Wagen wie Video-Spiele reien! Das Cockpit ist sehr geräumig, nicht nur in der Breite, sondern auch in der Län ge. Der untere Rand der Windschutz scheibe ist weit vom Armaturenbrett weg, und das Rückfenster ist nicht ein fach ein senkrechtes Stück Glas, son dern hat eine elegante Form, die auch noch die Motorverschalung halb über deckt. Das Ergebnis ist eine Geräumig keit, die von den Platzangst erzeugen den Gehäusen, die für andere italieni sche Sportwagen so typisch sind, weit entfernt ist. Alles ist mit erstklassigem rotem Leder ausgeschlagen, abgesehen vom Instru mentenbrett und dem Lenkrad, welche beide in schwarzes Leder gekleidet wur den. Die Sicht nach vorn und nach bei den Seiten ist grossartig, und sogar nach hinten ist sie gut, im Gegensatz zu ande ren Mittelmotor-Sportwagen, wo man manchmal überhaupt nicht nach hinten blicken kann. Türverriegelung, Nebel lampen, Fensterheber und Aussenspiegel werden über Schalter auf der Mittelkonsole bedient. Die Handbremse ist mustergültig in der linken Seite des Fah rersitzes integriert. Nun wird's aber Zeit, den Cizeta zu be wegen! Ehrlich ...
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