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... während insgesamt dreier Jahre unbenutzt bei einem Händler. 1979 er warb ihn die Familie des aus Biel stam menden und in Montreux niedergelas senen Kunstmalers [und nebenbei Charlot-Fans) Ernst Fuchs. 1980 wurde das Fahrzeug wieder in Verkehr gesetzt. Seither hat die Familie Fuchs in die Wie derherstellung des Wagens, einschliess lich der Revision des Motoroberund später des Motorunterteils, rund 70000 Franken investiert. 350 Stunden Karosseriearbeiten Runde 20 000 Franken kostete allein die Karosserierestauration, die im Hinblick auf das Charlie-Chaplin-Fest vom 16.April — dem 100. Geburtstag des grossen Filmkünstlers — in Auftrag ge geben worden war. Hierzu wurde die mächtige, 534 cm lange, 190 cm breite und 163 cm hohe Karosserie nicht nur vom Spengler ausgebessert, sondern sie wurde in der originalgemässen schwar zen Farbe auch neugespritzt. Nicht we niger als neun jeweils polierte Schichten Nitrolack wurden aufgebracht. Und die Carrosserie de la Cour des Miracles (Ka rosseriewerkstatt «zum Wunderhof»!) von Marcel Bischof und Thierry Borlat in Montreux hatten ganze Arbeit ge leistet. Einschliesslich des Neuverchromens ei- DasBeweisstück, der auf denNamen Charlie Chaplin («Producteur Cinema»; «Heimatgemeinde: Angleterre*) lautendeFahrzeugausweis, wie er vor25Jahren ausgestellt wurde. 25 ...
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