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... auch der Blick unterdieMotor haube:Aus4 J4 Litern Hubraum (genauer gesagt waren es eigentlich 4,4 Liter] resultieren dank Kompressor220 PS bei 4200/min. lieh gehörte Ansicht, der Gedanke sei Birkin selbst gekommen, ist wenig wahrscheinlich, weil Villiers sich damals auch an anderer Stelle eifrig bemühte, die von ihm entworfene Variante des Roots-Gebläses zu propagieren. Diesem Drehkolbenlader hatte Villiers eine recht wirkungsvolle Abdichtung durch Belleville-Scheiben verpasst, die den Wirkungsgrad deutlich steigerte. Auch die Frage, wie die Angelegenheit finan ziell geregelt wurde, blieb ungeklärt. Of fenbar wurde sie von Barnato gutgeheissen, denn ohne seinen Segen wären Konstruktion und Bau der Lader kaum möglich gewesen. Die Wagen des Blower-Teams wurden von der Birkin & Couper Ltd. in einer gut ausgestatteten Werkstatt in Welwyn Garden City unter Aufsicht von Birkin aufgebaut. Derfür das Le-Mans-Rennen 1928 herge richtete 4,5-Liter-Vierzylinderlieferte als Saugmotor 130 PS bei einer Nenndreh zahl von 3500/min. Villiers verpasste ihm ein gewaltiges Roots-Gebläse, das direkt vom Vorderende der Kurbelwelle angetrieben wurde. Sein Luftvolumen betrug 5,6 1, der maximale Ladedruck er reichte 0,8 bar. Die beiden Läufer waren durch breite Räder mit enger Verzah nung verbunden. An der in Fahrtrich tung linken Seite des Laders bereiteten zwei grosse ...
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