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... IOO lahren Daimlerund Benz Erster Mercedes-Supersportwagen der Nachkriegszeit: Flügeltürencoupe 300SL Auf der Frankfurter Automobilausslellung im Frühling 1951 hatte die Daimler-Benz AG dem vergleichs weise bescheidenenTyp 170 die Mo delle 220 und 300 zur Seite stellen können. Damit fasste die altrenom mierte Stuttgarter Firma von neuem in der Mittelund Luxusklasse Fuss. Den mächtigen Typ 300 gab es so wohl als sechsfenstrige Limousine wie auch als viertüriges Cabriolet. Bereits ein Jahr später, im Frühling 1952, wurde dann der 300 SL ange kündigt. Er sorgte für eine interna tionale Sensation. Mit einem Mal vermochte Mercedes den schon fast entschwebten Nimbus rennsportli cher Unbesiegbarkeit wieder herbeizuzaubern. Und in derTat gelang es mit dem 300 SL, schon in seinem DerInnenraum mitdemArmaturen brettdesFlügeltürencoupes 300SL. ersten Jahr beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans den Sieg zu si chern. Seine Struktur bestand aus einem neuartigen, aus geschlosse nen Dreiecken zusammengesetzten Gitterrohrrahmen. Für den Antrieb sorgte der 3-Liter-Sechszylindermotor mit obenliegender Nockenwelle, den man 1953 dank Benzineinsprit zung auf rund 220PS brachte. Doch das für den Normaleinsatz be stimmte Serienmodell kam erst 1954 auf den Markt. Es wurde (gleichzei tig mit dem 190SL)auf der New Yor ker Autoschau zu Beginn jenes Jah- Origlnal-Werkbildunterschrift: ...
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