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... MaxStoop Im Oktober 1974 brachte Bertone für den Turiner Salon wieder einmal eines seiner phantastischen Lamborghini-Einzelstücke heraus. Die Neuschöpfung hiess Bravo und basierte auf einem Pro totypfahrwerk mit quergesteHtem Dreiliter-V8-Mittelmotor von Lamborghini. Mit seinen 373,5 cm Länge, den weit vor ne angebrachten Türen und der direkt aus der kurzen Fronthaube herauswach senden Windschutzscheibe wirkte das Fahrzeug äusserst kompakt. Der hintere Radausschnitt wurde ä la Countach gestaltet, und die Front wie auch die Heckhaube bargen zahlreiche rechteckförmige Öffnungen; die hinteren ermög lichten dem Fahrer den Blick hinter den Wagen. 18 Die auffallend vielen rechten Winkel an der Karosserie gaben dem Bravo ein konsequent «geometrisches» Gepräge. Dieser mutige Prototyp von Bertone wurde in einer für Lamborghini recht kritischen Phase zur Zeit der Ölkrise ge schaffen. Hatte der Name Bravo wohl symbolische Bedeutung? Nach dem Bravo der Navajo Mit einem Paukenschlag gab Bertone seine Präsenz am Genfer Salon 1976 kund. Navajo hiess die eindrückliche, aussen kantige Designschöpfung auf dem Wettbewerbs-Alfa Tipo 33 mit Zwölfzylinder-Mittelmotor, die auf ho hem Sockel thronte. Hier hatte man einen weiteren «Bertone-Keil» verwirk licht, der viel neues Gedankengut beinhaltete. So Hessen sich die norma lerweise versenkten Scheinwerfer seit lich aus der weit ...
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