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... Modenaundin der Schweiz. Schon alsStudent entwickelteer Pläne für einen kleinen V6-Rennmotor. nen Motor nie laufen hören, denn er starb, nicht einmal 25jähng, Ende 1956. Für seinen Vater brach eine Welt zusammen; von diesem Schlag konnte er sich nie mehr ganz erholen. Zu Dinos Ge dächtnis wurde der Motor fer tiggestellt und schon im April 1957 konnte Lmgi Musso im Grand Prix von Neapel mit sei nem Ferrari-F2-Wagen mit Dino-Motor einen dritten Platzer obern. Man begegnete dem Dino-Motor in Formel-1- und in Rennsport-Wagen, bis Pininfa rina 1965 einen damit versehe nen Prototyp am Pariser Salon ausstellte. Dieser «Berlmetta Speciale» trug als Typenbezeichnung 206 S (= 2 Liter, 6 Zylinder und S für Sport). Der 206 S, mit dem 1966 Lorenzo Bandini und Lodovico Scarfiotti Zweite des 1000-km-Rennens auf dem Nürburgring geworden waren, glich ihm sehr. Auch das Pininfarma-Auto hatte den V6-Motor vor der Hinterachse montiert und Einzelradaufhängung an allen vier Rädern. Erste Anpassungen Als Ende 1966 der Turiner Sa lon abgehalten wurde, hatte Pininfarina den 206 S etwas mehr an einen Produktionswagen angepasst. Die Doppel scheinwerfer waren durch zu rückversetzte Einzellampen ausgetauscht, aber die charak teristischen Lufteinlässe an den hinteren Kotflügeln wie auch die nach innen gebogene Heckscheibe beibehalten wor den. Für die 1967-Frankfurter- Show hatte der ...
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