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... nach hinten abergerade unter der Hinterachse hindurch. Für die geraden Halbelliptikfedern wurden die rückwärtigen Federlaschen durch in den Querträger eingelötete Bronzeblökke ersetzt, zwischen denen das Federen de gleiten konnte. Der Radstand wurde auf 2057 mm [von 1844 mm] verlängert, die Spurweite ver blieb bei 109 cm, weil man die Vorderund die Hinterachse der Morris-Erb schaft beibehalten musste. Weitere Än derungen betrafen die Dreipunktlage rung des Triebwerks im Chassis und ein neues Bremssystem mit Seilzugbetätigung. Letzteres bevorzugte Charles, weil es bei Rennunfällen kaum Beschä digungen erwarten liess. Dieses Chassis wurde von G. E. T. Eyston für ein Fahrzeug vorbereitet, mit dem er Geschwindigkeitsrekorde der Klasse H (bis 750 cm3] anzugreifen ge dachte. Dementsprechend wurde dann auch der Hubraum des Motors durch Verkürzung des Hubs von 83 auf 81 mm und durch Reduzierung der Bohrung von 57 auf 54 mm auf 743 cm3 gebracht. Eyston, der ein geschäftliches Interesse am Kompressorhersteller Powerplus hatte, liess beim Bau des Wagens gleich die entsprechenden Halterungen für ein solches Gebläse vorsehen. Mit einer noch recht primitiven «Strom linienkarosserie» ging Eyston die da mals von Austin gehaltenen Klassenre korde über 50 km, 50 Meilen und 100 km an, über die er Geschwindigkeiten von rund 140 km/h erreichte und den Kon kurrenten in die ...
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