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... Midget in Produktion genommen und in sei nem Bericht über die London Motor Show im Oktober beschrieb das Fach blatt «Autocar» den M-Typ als einen der bemerkenswertesten kleinen Sportwa gen. Inzwischen war den offenen Midgets noch ein kleines Coupe an die Seite gestellt worden. Der offene Zweisitzer mit der kunstle derüberzogenen Karosserie fand jedoch die grössere Beachtung. Für ihn war das Chassis durch flachere Halbelliptikfedern tiefer gelegt und mit grösseren Stossdämpfern versehen worden. Der Kühler war kleiner als der des Mark II, und den unteren Abschluss der hinten spitz zulaufenden Karosserie bildeten mit «Kühlschlitzen» versehene Abdekkungen der Unterkante. Eine V-förmige Windschutzscheibe und knapp an den Rädern anliegende kleine Kotflügel passten ins sportliche Bild. Der Preis von 185 Pfund entsprach Kimbers Vorstellung von «20% mehr Lei stung und einem um 50% höheren Preis» — im Vergleich mit dem Morris Minor. Mit der serienmässigen Hinter achsübersetzung von 9/44 (4,88:1) er reichte der M-Typ bei einer Motordreh zahl von 4000/min eine Geschwindig- 32 keit von 105 km/h. Der Morris Minor brachte es hingegen nur gerade auf 90 km/h. Kimber verlor keine Zeit, das Potential seines neuen Produkts in sportlichen Veranstaltungen zubeweisen. Vor allem in den damals beliebten Speed Trials, wie sie von Junior Car Club auf der Brookland-Bahn veranstaltet wurden. Für ...
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