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... von etwa 200 mm hatten. Nur das vierte, vordere Lager war kleiner gehalten. Die Zy linderbüchsen sassen tief in auto exklusiv 7/85 dem hochgezogenen Kurbel gehäuse, das sehr steif in Alu minium und in Tunnelbauweise ausgeführt war. Die Nocken welle wurde über pfeilver zahnte Räder, von einem zwi schen dem hinteren Ende der Kurbelwelle und Schwungmas se sitzenden Ritzel aus ange trieben. Alles in allem ein Mo tor «aus einem Guss», glattflä chig, alles in sich verkapselt und vertrauenerweckend. Sporteinsatz zugleich mit Produktionsbeginn! Es war noch im Herbst dessel ben Jahres 1920, da die Erzeu gung der Type II begann, als man sich auch schon mit vollen Segeln in die sportliche Be währung stürzte. Das geschah beim ersten Schwabenberg- Rennen des Königlich-Ungari schen Automobilklubs am 24. Oktober, zu dem gleich drei Steyr-Werkswagen antra ten. Zwei 12/40-PS-6-Zylmder und ein 7/23-PS-4-Zylinder, der als Typ IV erst ein Jahr später in Produktion ging. Die grossen Wagen fuhren Hermann Rützler, dem wir noch oft begegnen werden, und der ungarische Sports mann Walter Delmar, während den 4-Zylinder Verkaufsdirek tor der Österreichischen Waf- MUlil Mi Ki j tllP «ill(4 1. f *•• UWM ^% Crosse Rennen mit grossen Wagen: Hermann Rützler. fenfabriks-Gesellschaft, wie sich die Firma Steyr offiziell nannte, Kommerzialrat Robert Sierke höchstpersönlich steu erte. Die Wagen ...
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