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... erreichte zum erstenmal in der Geschichte die «Traumgrenze» von 30 PS/1. In Indianapolis schlug dieser Wagen 1913 sei ne grösseren Markenbrüder und belegte den zweiten Platz hinter einem Delage. Die Erfolge der Rennwagen mit kleinerem Hubraum führ ten dazu, dass man diesen für den Grand Prix von 1914 auf4,5 Liter begrenzte, wobei die Anauto exklusiv 7/84 Es gibt Leute, die behaupten, dass der Grand Prix 1914 das grösste Rennen der Geschichte war. Sicher war dieser Anlass der Höhepunkt einer Aera der Automobilgeschichte. wendung eines Kompressors auch verboten war. Das maxi male Gewicht blieb auf 1100kg limitiert, und die Wagenbreite durfte 1750 mm nicht überstei gen. Die Rennstrecke von 37,63 km befand sich am Stadt rand von Lyon, und es waren 20 Runden zu fahren (752,6 km). Das Interesse an diesem Rennen war nicht nur in der Automobilwelt unge wöhnlich gross. Am 5. Juli 1914 trafen sich 37 Wagen aus 6 Ländern und von 13 verschiedenen Marken am Start. Vierzylinder-Motoren bildeten die Regel. Nur 3 Wa gen der italienischen Marke Aquüa Italiana hatten sechszy- Imdrige Motoren. Aus der Schweiz kamen zwei Piccard- Boillot fährt aufPeugeot dem Grand-Prix-Sieg 1913 entgegen. Pictets (Pic-Pic) mit Schieber motoren. Alle übrigen hatten bereits Motoren mit obenliegenden Nockenwellen (OHC). Bei den drei französischen Schneider-Wagen wurde so gar schon die desmodromische ...
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