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... sche Repräsentanten der Wa gen der «hohen Klasse» aus den zwanziger und dreissiger Jahren vorstellen. Wir fangen zwar ausgerechnet mit einem Lizenzbau an, allerdings mit keinem alltäglichen. Skoda- Werke in Pilsen (nicht mit der heutigen Skoda-Automobilfabnk identisch) waren zur Zeit des Ersten Weltkrieges eine 12 von den weltgrössten Waffen schmieden. Die Produktion hat sich hauptsächlich auf die schwere Artillerie spezialisiert. Um die gewaltigen Haubitzen und Mörser überhaupt trans portieren zu können, musste man schwere Schlepper bauen und so entstand innerhalb der Fabrik auch eine Automobüabteilung, welche allerdings nur auf die Militärtechnik ausge richtet war. Von der Waffenschmiede zum Automobilbau Nachdem die Kriegskonjunk tur vorbei war (1918), musste sich die Firma nach einem zivi len Programm umsehen. Die Automobilabteilung hat dann Motorpflüge, Traktoren, Flug motoren und vieles andere mehr fabriziert, was jedoch im mer noch nicht eine volle Be schäftigung garantiert hat. Da her entschloss man sich, die Lizenzfertigung eines fremden Automobils aufzunehmen. Die Wahl war nicht schwer zu tref fen. Zu dieser Zeit bestand zwi schen den Skoda-Werken und dem französischen Konzern Skoda Hispano-Suiza aus dem Jahre 1926. Rechts ein Roadster, karossiert von der Firma Brozik in Pilsen. r«*»***»«^ B 8 B B B B B B B B B B B auto exklusiv 7/84 T£C*^CHE ANGAB£N ...
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