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... ne in Beige oder Grau, eventuell zwei farbig, wie es damals bei Adler fast die Regel war. Nun, eine Cabrio-Limousine war es, aber eine dunkelrote mit Gold filets; die Neumalerei hatte Sigi Leit hinger dem Original gemäss ausführen lassen. Die Karosserie stellte seinerzeit - 1937 - die Firma Ambi-Budd in Berlin- Johannisthal her, die auf dem Gelände der ehemaligen Rumpier-Werke ein modernst eingerichtetes Presswerk er stellt hatte. Bis hinauf zur Gürtellinie und einschliesslich der festen Seiten wände entsprach der Aufbau der zweitürigen Ganzstahl-Limousine. Die Karosserie ist auch für heutige Be griffe noch geräumig und bequem. Vor allem die hintere Sitzbank ist recht breit und bietet sogar drei schlanken Personen Platz. Die Türen sind hinten -Leser und ihre Autos üben: Das Adler-Signet ist ein Entwurfvon Bauhaus-Professor Gropius. Der TrumpfJunior besitzt keine Trittbretter, und auch die Form der Vorderkotflügel erinnert an den Citroen «Traction». Vor unserer Ausfahrt reinigt der Besitzer noch schnell den Innenraum. Rechte Seite: DasArmaturenbrett ist sachlichnüchtern, aber trotzdem nicht ohne Charme. Das Interieur von Sigi Leiihingers Wagen besitzt noch die ursprüngliche Verkleidung aus robustem Stoff. Die seitlichen Scheibenrahmen sind nach Cabrio- Limousinen-Manier fest. angeschlagen [nur das von Karmann gebaute viersitzige Vollcabriolet hatte die Scharniere ...
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