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... A. Bichsel Willy FI.Felber, luzernischer Abstammung, jedoch in Lausanne geboren, Inge nieur und Agent von Rohrer-Marti in der Westschweiz, als solcher erfolgrei cher Verkäufer von Baumaschinen [es war die Zeit des Baus unserer Natio nalstrassen], war eben vom Fiat 1100 TV (dem Modell mit dem Scheinwerfer in der Mitte des Kühlergrills] über den Lancia Aurelia B 20 zum Ferrari 250 GT aufgestiegen. Das war 1964, das Jahr, in dem sein Ferrari-Händler, der Genfer Filipinetti, gelegentlich nach Morges kam, um mit Felber den Cafe matinat zu trinken. Eines Tages riet ihm Filipi netti, statt Ferrari-Wagen bloss zu kau fen doch gleich seine Vertretung zu übernehmen. Das Hess sich der Baumaschinenhänd ler aus Morges nicht zweimal sagen, gründete die Garage «Haute Perfor mance», hängte das Ferrari-Schild an die Fassade und blieb daneben bis 1968 im Geschäft mit Baumaschinen. Es mag um diese Zeit gewesen sein, da der frischgebackene Ferrari-Agent zu seiner Frau sagte: «Du wirst sehen, ei- 40 Ganz oben: Das erste von Insgesamt etwa 140Felber- Aulomobllen: der FelberFerrari FFvon 1973. Der Wagen steht heute in der Garage des einstigen Lamborghinl-Besilzers Patrick Mimran. Oben: Derschnelle Break: ein Felberaufder Basis des Ferrari 365 GT/4, gezeichnet von Felber, Karosserieumbau von Panther-GründerJankel in England. nes Tages werde ich mir ein eigenes Auto bauen.» Er, der jedes seiner ...
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