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... der Ventile durch die obenliegende Nockenwelle, der Winkeltrieb der hin ten stehenden Königswelle und das Leerlaufgeräusch des Vierganggetrie bes. Da der Steigstromvergaser seine vor gewärmte Luft mittels quer durch die Ölwanne hindurch geführtem Rohr von der Auspuffseite holt, fehlt das übliche, leise zischende Ansaugge räusch. Der grosse Motor mit seinen glatten Flächen, dem man weit mehr als 2V2Liter Hubraum geben würde, schnurrt zufrieden. Die Kupplung geht recht stramm. Mit dem in der Wagenmitte angeordneten Schalthebel, in bester Maschinenbau tradition, wird der erste Gang einge legt. Kupplung sorgfältig lösen, und ab geht die Post. Die geradeverzahnten Getrieberäder heulen. Der erste Gang ist kurz und vor allem zum Anfahren und zum Fahren in steilstem Gelände ausgelegt. Die Beschleunigung ist nach modernen Massstäben nicht gerade 40 atemraubend, aber ausreichend, um im Verkehr mitzuhalten. Beim Hinauf schalten durch die weiteren drei Gän ge ist Doppelkuppeln und eine kurze Pause im Leerlauf angezeigt. Fahren als gekonnte Arbeit Der Fahrtwind beginnt an der Jacke zu zerren, und sein Rauschen mischt sich mit dem Motorund Getriebelärm. Der Wagen wirkt vom Sitz aus sehr schmal und lang. Die grossen, mit schmalen Reifen bestückten Räder sind vorne an Halbelliptikfedern, hin ten an langen Cantilever-Federn aufge hängt. Strassenunebenheiten werden erstaunlich gut ...
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