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... mit selbsttragender Karos serie, aber zweifellos immer noch indi vidueller Note. Vor allem hierzulande machlesich überdiesenModellwechsel Enttäuschung breit, denn derUr-Thunderbird halle sich in den kurzenJahren seiner Herstellung bereits eine echte «Fan-Gemeinde» aufzubauen ver mocht. Kein Wunder, dass das Auto schon damals zu einem Liebhabermo dellwurde. Demgegenüber war der Empfang, der dem 1958erThunderbird bereitet wur de, zumindest aus schweizerischer Sicht, eher lau. Bei Ford USA hatte man sich indessen andere Überlegungen gemacht. Dem auf höchstmöglichen Profit ausgerichteten Grossunterneh men passteeinZweisitzer, deroaturgemäss nur eine beschränkte Käufer schicht ansprechen konnte, nicht so recht ins Programm, und dies war wohl auch der Hauptgrund, weshalb ein Vierplätzerhermusste. Am Anfang ungeliebt Man hatte allerdings den Eindruck, dass sich dieser zweite Thunderbird mit seiner zerklüfteten Karosserie, wie Die senkrechten Zähne Im Kühlergrill sind das Kennzeichen für denJahrgang 1960, wie ihn Urs Grossmann mit Stolz sein eigen nennt. er bis 1960 hergestellt wurde, nie so richtig profilieren konnte. Jedenfalls wurde er bereits für das Modelljahr 1961 von einem wieder glattflächigeren Nachfolgemodell ersetzt, dessen Äusseres verwandtschaftliche Züge mit dem «Badewannen-Taunus» von Ford Köln und dem ebenfalls neu ge zeichneten Lincoln Continental auf ...
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