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... Es würde aber den Rahmen des Ta gebuchs sprengen, wollte ich alle Siege meiner Ureltern aufzählen; auch die meiner Brüder sind dazu zu zahlreich. David Brown und W. O. Bentley Überspringen wir den wahnsinnigen Zweiten Weltkrieg! 1947 steckte unse re Firma wieder einmal tief in einer fi nanziellen Misere. Aus diesen Schwie rigkeiten rettete uns ein gewisser Da vid Brown, der Aston Martin für einen — sagen wir einmal — Pappenstiel übernehmen konnte. Für uns Autos änderte sich auch einiges, denn David gab W.O. Bentley [jawohl, dem echten Bentley!] den Auftrag, einen neuen Motor zu entwickeln. Damit erblickte meine Linie 1949 als DB 2 das Licht der Welt. David muss doch etwas eitel gewesen sein, denn die Buchslaben D und B bezogen sich auf seine Initialen. Die Geburl der DB-2-Reihe vollzog sich slandesgemäss auf einem Renncircuit; und zwar nicht auf einem unbedeuten den wie z. B. Silverstone oder Brands Hatch — wenn schon, denn schon auf Le Mans! Hier wurde mein ältester Bruder in ein mörderisches 24-Stun- 30 Die «selbsterzählte» Story eines ganz besonderen DB2 Aus dem Tagebuch eines Aston Martin Jeder Aston Martin ist ganz selbstverständlich etwas ganz Besonderes. Dass ich aber dazu noch berühmt werden sollte, war mir schon klar, als ich noch in Einzelteilen am Lager der Firma lag. Mein heutiger BesitzerWalter Herter ist meiner Geschichte nachgegangen. den-Rennen geschickt. ...
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