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... 1914:Boillol und Prevost aufder berühmtberüch tigten Backsteinpiste. Boillot und Gouxfuhren dieselben Wagen, mit denen sie inAmiens an den SLarl gegangen waren. DieseL56 wiesen ein strömungsgünstigeres Heck als ihre Vorgänger auf. Nach drei Vierteln derRenn strecke musste aberBoillol wegen Relfenproblemen aufgeben. Arthur Duray wurdeaufeinem L3 aberglänzenderZweiler, sein Teamkamerad Goux Vierter. Dann: «Er war sehr gebieterisch. Sie kennen die Schweizer; sie sind sehr streng. Sie gehören zur «alten Schule». — Es gab wirklich nichts zu lachen. Ja, er war äusserst streng.» Eine Anzahl Gegenfragen Etwas verärgert, dass mir Vina die ver sprochenen Dokumente noch immer nicht zugestellt hatte, schrieb ich ihm nochmals. Ich teilte ihm mit, dass seine Argumente nach dem von mir geführten Interview doch wohl etwas fragwürdig klängen. Nach einem Jahr, am 13. No vember 1972, antwortete er: Der GPde l'ACF wurdeam 12.Juni 1913 in Amiens ausge tragen. Boillot und Prevost gewannen das 919-km-Rennen mit ihrem PeugeotL56 in 7Std. 53 Min. 56,8 Sek. Goux brauste dreiMinuten später alsZweiter überdieZiellinie. «Falls Henrys Sohn recht hat, dann: 1. Weshalb erzählte mir ein alter Vorar beiter der Firma Hispano-Suiza, dass ein Schweizer Ingenieur für Birkigt gearbeitet habe? 2.Weshalb wohl glaubt Ingenieur Rubio, der letzte Direktionssekretär von His pano-Suiza, dass Henry einer ...
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