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... ist, wie auch der Motor, eine Wolseley-Konstruktion. Er weise nicht dieselbe Qualität auf wie spätere MG-Getriebe, weiss H. R. Leut wyler zu berichten. Die Kupplung ist einetrockene Einplatten-Angelegenheit, die keine besonderen Probleme stellte. Hingegen befand sich die Karosserie in einem Zustand, der grosse Aufmerk samkeit und viel genaue Arbeit erfor derte. Zahlreiche Bleche waren ver bohrt, beschädigt oderangerostet. Diese Teile mussten weggeschnitten und durch neues Blech ersetzt werden. Bei den kleinen und niedrigen Türen leistete sich H. R. Leutwyler eine Abwei chung von der Originalkonstruktion — Thema Praxis aus Sicherheitsgründen. Die ursprüng lich hinten angebrachten Scharniere wurden nach vorn versetzt und die Schlösser nach hinten; dies, um zu ver hindern, dass die Türen bei unbeabsich tigtem Öffnen während der Fahrt zu ei nem Unfall führen könnten. Sogar ein neues Stoffverdeck nähte un ser Restaurationskünstler selber. Er be nützte dazu eine alte, aber kräftige Indu strie-Tretnähmaschine, nachdem er die ursprüngliche Verdeckform anhand von 20 über die Verdeckbügel gespannten Packpapierbogen festgestellt und aus gemessen hatte, denn das alte Verdeck war im Lauf der Jahre und wegen Besit zerwechseln abhanden gekommen. Spezialfall Armaturenbrett Aus Gründen der Festigkeit wollte Hans Rudolf Leutwyler auf die als Armatu renbrett dienende Leichtmetalltafel ...
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