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... + R. de la Rive Box (Text und Fotos) Seit einigen Jahren ist das Interesse an «richtigen» Veteranenfahrzeugen eher etwas rückläufig. Aber Wagen aus der Nachkriegszeit und vor allem aus den fünfziger und sechziger Jahren sind be liebter denn je. Diese Fahrzeuge können auch im Alltag aus der Garage geholt und gefahren werden, weil ihr doch be trächtliches Geschwindigkeitspotential keine Verkehrsstaus bewirkt. Auch die Beschaffung von Ersatzteilen ist noch nicht so problematisch wie bei den «alten» historischen Fahrzeugen. Am meisten gesucht und auch bewun dert werden natürlich offene Wagen, und wenn sie erst noch an Rennen für historische Fahrzeuge eingesetzt wer den können, steht schon etwas «ganz Reizvolles» in der Garage. Ausgerechnet diese Rennen sind in den vergangenen Jahren recht beliebt ge worden. Tausende von Zuschauern pil gern an Wochenenden zu den Renn strecken wie Nürburgring, Monza, Zandvoort oder Zolder, um die Fahrer und die historischen Rennwagen um die vordersten Plätze in ihren Kategorien kämpfen zu sehen. Aber nur in den we nigsten Fällen ist es möglich, sich ein fach so dir und mir nichts für ein derarti ges Rennen anzumelden. Einzig die GHS (Gruppe Historischer Sportfahrzeu ge) gibt dem Liebhaber einmal im Jahr Gelegenheit, sich auf der Piste von Dijon auszuleben; für die richtigen Rennen hingegen sollte der Fahrer lizenziert sein. Schnell und zudem noch ...
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