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... auch Kriegsmaterial, Flugzeuge und Lastwagen konstruiert werden sollen. Mitten in der Provinz, in Guadalajara, wurde auf einem eine Million Quadrat meter grossen Grundstück das vorerst 11000 m2 belegende neue Werk errich tet, mit eigenen Eisenbahngleisen, die an das Gesamtnetz angeschlossen wur den. Das grosse Werk schuf nicht nur viele Arbeitsplätze in einem problema tischen Landstrich, sondern verhalf ausserdem dem Namen Hispano-Suiza zu noch mehr Ruhm, und dies beson ders im Inland, da die unabhängige Republik Katalonien mit Hauptsitz Barcelona zu eng mit den Franzosen zusammenarbeitete ... Dann kamen Geldprobleme Alles ging gut bis zum Jahre 1923, als die Firma La Hispano Guadalajara in fi nanzielle Schwierigkeiten geriet und die Mutterfirma in Barcelona einschrei ten musste. Die bis dato unabhängige Firma wurde ein Zweigwerk. 1935 setzte in ganz Spanien die grosse finanzielle Krise ein, und 24 Einzigdas Kühlergitter und dasMarkensignet zeigen eigeneZüge. Von Haus aus trug der Typ 514 einen schmucklosen Kühler ohne Gitterstäbe. PM aufdem Nummernschild steht in diesemFallfür Palma deMallorca. ImJahre1935 setzteinganz Spaniendiegrosse finanzielle Krise ein, undauch Hispano-Suizawurde nichtverschont. auch Hispano-Suiza wurde nicht ver schont. Die Katalanen boten daher das Werk in Guadalajara dem Fiat-Konzern zum Kauf an. Die Italiener, schon im mer von dem Wunsch besessen, ...
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