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... ohne Folgen. Für das Jahr 1909 wurde der Grand Prix zwar ausgeschrieben (mit der Formel: Vierzylinder, max. Bohrung 130 mm, max. Ge wicht 900 kg), aber später wie der abgesagt, weil sich nur drei Marken angemeldet hatten. In den beiden folgenden Jah ren (1910 und 1911) wurde der 1911: Richard auf einem amerikanischen Sunbeam-Wagen. 1911: Ein Gregoire-Wagen, wie er von Porporato gefahren wurde: Man baute schon in Stromlinienformen! Grand Prix nicht einmal mehr ausgeschrieben. Es gab natür lich während dieser Zeit eine ganze Reihe anderer sportli cher Anlässe. Unter anderem wurde in den USA das 500- Meilen-Rennen von Indianapo lis zum ersten Mal ausgetra gen, aber keine dieser Veran staltungen erreichte den Ruf einer Weltmeisterschaft wie eben der Grand Prix. Es war nicht ganz leicht, im Jahr 1912 die alte Tradition wieder zu beleben. Um mög lichst viele Teilnehmer anzu locken, wurde das GP-Rennen diesmal mit der freien Formel ausgeschrieben. Ausser der Wagenbreite, die nicht grösser als 1750mm sein durfte, gab es keine technischen Einschrän kungen. Der Grand Prix 1912 wurde mit dem Rennen um den Pokal der Zeit schrift «Auto» zusammenge legt. Dieses zweite Rennen war nur für kleinere Wagen bestimmt: max. Hubraum 3 Li ter, Verhältnis Bohrung/Hub zwischen 1:1 und 1:2, minima les Gewicht 800 kg. Die Ren nen spielten sich auf der glei chen Strecke bei Dieppe ab, wo schon 1907 und ...
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