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... Inter esse. «Der Werkstattchef der Carrosserie Wendler war be geistert, weshalb dort einige Stromlinienautos gebaut wur den. Man verwendete mei stens das BMW-328-Chassis, obwohl ein Wagen mit Heck motor idealer gewesen wäre. Ein Vorderradantrieb war nur das Zweitbeste.» Eine komplett neue Form Fachsenfeid baute noch einen Adler, dessen Luftwiderstand kleiner war als derjenige der Werkswagen von Le Mans. Aber er war in Gedanken be reits bei einer komplett neuen auto exklusiv 6/84 «Ich hatte ver sprochen, dassder Wagen schneller sein würde.» Der von Vetter gebaute Wagen; nach Zeichnungen von Koenig- Fachsenfeld. Form, zu der ihn seine Arbei ten im Windkanal der Stuttgar ter Technischen Hochschule inspiriert hatten. «Ein Bus mit glatten Flanken war aerodyna mischsehr gut. Die Lastwagen besitzer verlangten Wirtschaft lichkeit. Aber man konnte kei ne 5m lange Schwanzspitze hinten an den Wagen hängen. Der Trick besteht darin, die Luftströmung so lang wie mög lich an der Carrosserie zu be halten. Dort wo die Luft sich nicht mehr anschmiegte, schnitten wir den Bus ab und erreichten so sehr gute Cw- Werte. Daswar zwar nicht ide al, aber die beste Form bei möglichst wenig Abände rungen.» Die wichtigste Erfindung m der Aerodynamik ist das K-Heck. Die meisten Leute glauben, der Name beziehe sich auf Professor Kamm aus Stuttgart, der in seinen Vorlesungen über etwas Ähnliches gespro ...
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