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... Versuchen gelingt es ihm, das hochgesteckte Ziel zu erreichen. Er durcheilt den Kilometer in 23 Sekun den, was einem Stundenmittel von 156, 522 km/h entspricht. Der Weltrekord ist geschlagen! Inzwischen hatten sich die Brüder Du faux im Schloss Balexert an der Strasse von Genf nach Meyrin installiert, wo verschiedene Chassistypen hergestellt wurden. Die Modellreihe von 1906 reichte von einem 16-PS-Vierzylinder über einen Wagen mit 40 PS bis zum Achtzylinder mit 120PS. Wider ihren Willen verzichteten die Dufaux auf die Teilnahme am Grand Prix de l'ACF 1906; die finanziellen Aufwendungen wären zu bedeutend gewesen. Doch beim Bergrennen am Marchairuz fand man drei Wagen am Start: die beiden Achtzylinder-Rennwagen von 80 und 100 PS [12 760 und 14449 cm3) wie auch einen kleinen 16-PS-Typ mit 4400 cm3 Hubraum. Der italienische Marchand- Dufaux Eine Zusammenarbeit, die nur zwei Jahre dauern sollte, wurde 1907 zwi schen den Genfer Brüdern und der Automobilfabrik Marchand in Piacenza vereinbart. Die der italienischen Firma erteilte Li zenz erstreckte sich auf einen neuen Achtzylinder-Rennwagen von 120 PS Leistung. Gemeldet für den Grand Prix de l'ACF 1907 und gefahren von Frede ric Dufaux, wurde der Wagen in der 7. Rennrunde infolge mechanischer Probleme zur Aufgabe gezwungen. Nachdem sie sich von der Konstruk tion von Automobilen distanziert hat ten, betätigten ...
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