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... typischesMerkmal derAlpine sind ihreHeckflossen,die allerdings ab derSeriesIVetwasgestutzt wurden. Wie bei andern schnittigen Roadstern ausEngland herrscht auch hinterdemgrossen und dünnenLenkrad desSunbeam ein grosses Wirrwarr. Trotzdem: Gäbees hier mehr Ordnung, dem Alpine-Cockpit würde es an Charakterfehlen. Tiger mit bärenstarken Motor Ebenfalls 1964 erschien der erste Tiger mit einer für dieses eher zierliche Ca brio wuchtigen Ford-V8-Maschine mit 4,2 Litern Hubraum und 164 SAE-PS — und dies, obwohl inzwischen bei Rootes Chrysler das Sagen hatte. Es handelt sich heute zweifellos um die gesuchteste und teuerste Alpine. Spötternannten sie damals «poor man's Cobra» — die Cobra des armen Mannes. Aber immerhin ka tapultierte der profane V8 den lediglich 1100 kg schweren Roadster in nur gera de 8,5 Sekundenvon 0 auf 100 km/h und erlaubte eine Spitze von rund 200 km/h. Die Fans standen jedenfalls bei den Händlern Schlange, und das Tiger-Ge schäft blühte, was die insgesamt 6495 verkauften Exemplare klar zeigen. Von 1966 bis 1967 wurde noch eine Kleinserie (571 Stück) als TigerII aufge legt, der mit seinem 200 SAE-PS starken 4,7-Liter-V8 ein Leckerbissen für Freun de üppiger Motorisierung darstellte. Bereits 1965 wurde die Series IV von der Series V abgelöst, die übrigens das Ende der Alpine-Ära ankündigte. Der neue 1,7-Liter-Vierzylinder leistete 94 PS und wurde mit ...
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