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... Zwölfzylinde **6r$|-' Ferrari), der heute mehr denn je welt weit viele passionierte Liebhaber in sei nen Bann zieht.'Denn Ferrari, das sind nicht einfach handgefertigte, sehr exklu sive und in faszinierende Linien gehüll te Spitzenautos der obersten Preisund Temperamentsklasse, sondern noch viel mehr. Rund um den Begriff «Ferra ri», der in unserer Zeit zu den markan ten Exponenten italienischen National stolzes zählt, schwingen im Unterbewusstsein indirekt auch leise Anspielun gen an unsterbliche Meister mit, an Mi chelangelo Buonarroti, Leonardo da Vinci, Antonio Stradivari, oder — war um nicht —an Giuseppe Verdi. «Ferrari» ist heute auch ein Synonym für den «ge- Aufeiner improvisierten Stadtrundstrecke machen sich dieSportwagen am 11.Mai 1947 in Piacenza aufdie Reise. Vornganz links der debütie rende Ferrari 125 S «ala spessa» von Franco Cortese, daneben derMaserati A 6-1500 von Mario Angiolini und rechts der BMW328 Touring von Nino Rovelli. [Bilder: Archiv FrancoZagari sowieArchiv «AR»] QB^M nio italiano», jenes Flair für einmalige Spitzenleistungen in Kunst, Handwerk, Musik oder Technik, die dem angebore nen Talent mit spielerischer Leichtigkeit zu entspringen scheinen. « Nachdem die erste Probefahrt mit dem Ferrari-Fahrgestell am 12. März 1947 in der Umgebung Maranellos stattgefun den hatte, ging also der 125 S — so die Modellbezeichnung des VI 2 von ...
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