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... Maserati zuwand te, entstand etwas Rassiges, Aussergewöhnliches! Auch hier stiess man wie der auf die Mode gewordenen Doppel scheinwerfer neben dem charaktervol- In markant eckigerForm präsentierte sich deraufdem Genfer Salon 1960 vorgestellte VW «Käfer» von Italsuisse beziehungsweiseFrua. (Fotos: «AR»-Archiv] Aufdem GenferSalon stand der Italsulsse-VWvisa-vis dem VW-Stand, aufdem es 1960 noch keinen Slufenhecktyp 1500gab! Die überden Scheinwerfern angeordneten Blinkleuchten [heute beim Lada Nlva]fanden mit den Schlussleuchten am Wagenheck eine stilistischeParallele. Mit zwei Signeten: oben das Symbol der Genfer Firma Italsuisse, unten das modernisierteZeichen von Pietro Frua. len Dreizackgrill. Das in drei Exempla ren gebaute Coupe (s. Umschlagbild!] war gewissermassen Auftakt zu einer immer wichtiger werdenden Zusam menarbeit zwischen Frua und Maserati. 1961 entwarf Frua unter anderem Stilstu dien für Bristol, Panhard und abermals Citroen, die jedoch allesamt nicht ein mal das Prototypstadium erreichen soll ten. Dessen ungeachtet, bahnte sich für den Stylisten aus Turin mit den sechzi ger Jahren eine wirklich grosse Zeit an, die den Namen Frua für alle Autokenner dieser Jahre zu einem Begriff werden liess. Eine viertürige Maserati-Berlina, die als Prototyp im Auftrag des Werks und in einem weiteren Exemplar für den Prin zen Aga Khan entstand, legte den Grundstein zum ...
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