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... Samstagmorgen folgte das freie Trai ning. Jedermann mit sportlicher Einstel lung konnte mit seinem Privatwagen — auf eigenes Risiko — die Formel-1-Piste befahren und den Grenzbereich seiner Fahrkünste abtasten. Am Samstagnach mittag wurden die Trainingszeiten der Rennteilnehmer für die Startaufstellung Chronometrien. Ostersonntag: Rennen um die französi sche Meisterschaft und die GHS-Challenge. Zwei Läufe zu je sechs Runden wurden gewertet; 18 Schweizer Autos, in verschiedenen Kategorien, erschie nen am Start. Bei den serienmässigen GT waren die Franzosen unter sich, wobei ein Austin- Healey 3000 vor einem Alfa Sprint 1600, drei Porsche 356, einigen Triumph TR3 und TR 4, weiteren Porsche und Alfa das Ziel erreichte. Beim Rennen der Monoposto und Proto typen plazierten sich die Schweizer Fah- 18 rer hervorragend. Erster war John Salmona auf Merlyn Formel 3, Zweiter Decio Degiorgi auf Lotus 41, Dritter Walter Nef auf Elva Mk 7 Prototyp und Vierter schliesslich Jürg Benz, der mit seinem MEP X 27 vermutlich mehr Öl als Benzin verbrauchte. Jean-Louis Klein gewann die Gruppe Formel Junior auf Lotus 22 vor Hugo Studer auf seinem etwa 4 bis 5 Jahre älteren CooperJunior. Weitere Lo tus, Chevron, Gordini, DB Panhard, Elva und ein MEPX2folgten. Mark Rufer auf seinem bildschönen El va Junior mit Frontmotor beklagte einen Schaden an der Elektrik und musste auf geben. Beim Rennen der ...
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