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... in diesem Fall mit einem S für Special Equipment. Fast 10 Jahre nach der Vorstel lung des XK 120 als schnellster Serienwagen der Welt kam im März 1958 die letzte Ausfüh rung, der XK 150, auf den Markt. Das Auto konnte seine Abstammung nicht verleug nen, obwohl es nicht mehr so aggressiv aussah. Die geteilte Windschutzscheibe des Vor gängers XK 140 hatte einer ungeteilten Platz gemacht, und der neue Wagen schien brei ter und viel grösser zu sein - Täuschung. Auch mechanisch hatte sich wenig geändert. Der 3,4-Liter- Motor, schon in den erstenWa gen verwendet, war identisch mit demjenigen des XK 140. Auch hier waren die S-Ausfüh rungen mit drei statt zwei SU- Vergasern bestückt. Sogar Lenkung, Federung und hinte re Starrachse waren übernom men worden. Neu dagegen waren die Bremsen: Als erstes Serienauto derWelt wurde der XK 150 mit 4-Rad-Dunlop- Scheibenbremsen angeboten. Diese Scheibenbremse hatte Jaguar auf den C-Typen in Le Mans ausprobiert. Sie hatten denn auch mit zum Sieg ver holten. Extra-Vergaser für den Export Die Drei-Vergaser-S-Ausführung des 3,4-Liter-XK-150 war nur für den Export bestimmt. Vor allem in Amerika fand sich dafür eine gute Käuferschaft. Neben dem Extra-Vergaser wies das Modell ein leichteres Schwungrad, eine verstärkte Kupplung und ein Kurbelwel lenlager aus Bleibronze vor. Komfort wurde beim letzten XK auch grösser geschrieben. Immer weniger ...
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