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... P2-Rennwagen, derAlfaRomeo zu Weltruhm verhelfensollte. 20 von jungen Talenten. Auf diese Weise hatte derrenommierteLuigiBazzi kurz vorhervonFiat zu Alfa Romeo gewech selt. Fiat war damals führend in der Grand-Prix-Rennerei, und Bazzi ver riet, dass all diese Renngeheimnisse dem unterbewerteten Jano bekannt waren. Ferrari konnte Jano eine mehr als grosszügige Offerte unterbreiten, und so zügelte der junge Konstrukteur im Oktober 1923 von Turin nach Mai land. Seit der Gründung von Alfa zeichnete Giuseppe Merosi für die technische Entwicklung verantwortlich. Im Jahr 1914 konstruierte er einen der ersten Motoren mit zwei obenliegenden Nockenwellen, eine ingeniöse Kon struktion, die jedoch auch nach ver schiedenen Verbesserungen nach dem Krieg zuwenig Leistung abgab, um Grand-Prix-Geschichte zu schreiben. 1922 gab die Alfa-Leitung, die sich des kommerziellen Wertes des Grand Prix bewusst war, Merosi nochmals grünes Licht für einen neuen Rennwagen. Das neue Auto, PI genannt, fuhr 1923. Es warjedochgefährlich zu pilotierenund nicht sehr schnell. Merosi, ein Talent, wenn es sich umTourenwagen handel te, war überfordert. Aus diesem Grund hatte manJano «gekauft». Eine neueAbteilungfürJano FürJano wurdeeineneueAbteilungge schaffen, die officio di Studi Speciali. Merosibliebverantwortlichfür diePro duktionswagen und ihre sportlichen Variationen, während Jano sich mit ...
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