Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Es galt damals in Ita lien noch allgemein als «unsportlich», ei nen Sportwagen mit Stossstangen zu verunzieren. Doch von Frua wurde das doch langsam notwendig werdende «Übel» eng ans Blechkleid anliegend als ausgesprochenes Zierelement ins Sty ling integriert, und wir werden in der Folge noch erleben, wie Frua zum ei gentlichen «Stossstangenkünstler» avan cierte. Treue zu Maserati Die ersten von Frua eingekleideten Ma serati waren schon um 1950 entstanden. Die Modeneser Marke mit dem Drei zack sollte künftig in Fruas Schaffen ei nen bedeutenden Platz einnehmen. Das auf dem Turiner Salon von 1951 ausge stellte 2-Liter-Cabriolet war ein niedri ger Zweisitzer mit drei «Buick-Bullaugen» an den Flanken und entsprach der damaligen italienischen Schule. Das Ma serati-Gesicht mit dem mittleren Schein werfer erinnerte an die ersten Nach kriegs-Rennsportwagen der Marke. Im folgenden Jahr zeigte Frua am Turi ner Salon ein ausgewogenes Maserati- 2-Liter-Coupe mit Fliessheck und ähnli cher Kühlerfront, wie sie dem offenen Wagen von 1951 eigen war. Der Mittel scheinwerfer hatte zwei seitlich des Ma serati-Grills angeordneten Nebellampen 46 Von Anfanganschuf Frua auch viertürige Spezialkarosserien. So zum Beispiel diese ebenfalls aufdem Salon Turin von 1951 ausgestelltesechsfenstrige «Fliesshecklimousine» aufdem Miltelklassewagen Fiat 1400. Die chrom reiche Kühlermaske zeigt ...
Kommentare