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... Nicht ganz unverdient entsprach dann das Ergebnis dieser Änderung überhaupt nicht den dahinter stehenden Absichten. Gegen Ende 1971 sorgte sie für die grösste Sensation in der Ge schichte der Langstreckenren nen: 1970 war der Porsche 917 ausgereift, der eigentlich ge nau aufgrund jener Reglemente entstanden war, die man ausgebrütet hatte, um die Au tos langsamer zu machen. Schon seit Jahren baute Por sche für jedes wichtige Lang streckenrennen neue Wagen, die dann am Ende der Saison verkauft wurden. Dieses Syauto exklusiv 4/84 DER SCHRECKEN DER CIRCUITS Als die Siebenliter-Fords und Chaparrals zu schnell wurden, änderte die CSI die Reglemente. Porsche sah darin Möglichkeiten und baute den 917, das stärkste Auto, das jemals auf einem Circuit fuhr. stem war nicht teurer als das Instandhalten einer kleinen Anzahl Werkwagen, bei denen die Gefahr von Ermüdungsde fekten zudem viel grösser war als bei Neuwagen. So hatte Porsche mehr als 20 Autos des Typs 910 gebaut, ein Produktionsminimum von 25 Stück schien deshalb kein Problem zu sein. Also beschloss man, sich durch Erfüllung der Produktionslimite die zwei Liter Extra-Hubraum zu sichern. An fangs 1968 überlegte man sich das erstmals, und im Juli be gann die Entwicklungsabtei lung unter der Leitung von Dipl. Ing. Ferdinand Piech, ei nem Neffen von Dr. Porsche, mit der Arbeit. Wie der «Viereinhalb»- Zwölfzylinder ...
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