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... gesunken, die 750 cm3 im Heck fühlen sich immer wohler, die Strassen werden enger und steiler, die Dolomiten rücken näher, das Fieber ist schon längst entfacht. Die kristallklare Nacht erhellt die Bergwelt, man fühlt sich wie im Mär chen, doch die Realität holt einen spä testens in der nächsten Flaarnadelkurve ein, denn der Zagato verlangt nach einer sicher führenden Hand. Die Strassen, zum Teil mit Schnee und Eis bedeckt, erfordern ein waches Auge; doch der Fahrstil wird immer verwe gener. Inzwischen - die Dörfer liegen schon im Dunkeln - trifft man nur noch ver- Oben links: Exoten im Wagenpark:Ein Cisitalia 202 wartet aufden Einsatz. Oben rechts: Mechanikerarbeit: Die Bremsen am Abarth neigten zum Blockleren. Oben: Sonderprüfungaufdem Eis mit einemJaguarE-Type... öcärip^0- einzelt frierende Cabrioletund schraubende Jaguar-Fahrer an, Carabinieri, die einem «im Fluge» über die Stopstrassen lotsen. Wir wechseln uns gelegentlich am Lenkrad ab, und die 500 km fliegen in einem Zug an uns vorbei. Wir nehmen die Sonderprüfungen nicht so ernst, da wir gemäss der Ta belle stets verspätet sind, jedoch vor uns gestartete Fahrzeuge vor der Etappenzielankunft warten ... Das Rätsel löst sich am frühen Morgen, als uns je mand erklärt, dass wir die Kilometer mit den Minuten verwechselt hätten. Das entsprach der doppelten Ge schwindigkeit des Marathons! Nun gut, wir hatten ...
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