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... H6 C Boulogne, 1924 Der Hispano-Suiza, derauch auf derTi telseite dervorliegenden «ae»-Ausgabe prangt, ist nicht in der Schweiz, son dern vollumfänglich in Frankreich ent standen. Er verkörpert aber nicht nur eine Ergänzung zu unserer Fortset zungsgeschichte über die ursprüngli chen spanischen Hispano-Suiza, son dern wird in Genf als ein «Symbol für schweizerischeAutomobilbaukunst im Ausland» stehen. Es warderhochtalen tierte, grosse Genfer Ingenieur Marc Birkigl. der seine Marke Hispano-Suiza zu einem der grössten Namen der Au tomobilgeschichte machte. Deraus den USA nachGenf geholte Hi spano-Suiza H6 C, Type 46 CV Boulo gne, war seinerzeit von Andre Dubonnet,einemSohndes «Aperitifkönigs», in Auftraggegeben worden. Die grossarti ge, auslackiertem Holz bestehendeKa rosserie war von der Flugzeugfirma Nieuport realisiert worden. Dubonnet setzte den Wagen bei der Targa Florio 1924 ein. Weil er während der 540 km langen Prüfung 13 Reifen wechseln musste, wurdeernurFünfter. Deredelholzkarossierte Hispano besitzt einen Sechszylindermotorvon7982 cm3 Hub raum, der bei 3000/min über 150 PS lei stet. Als Höchstgeschwindigkeit wer den «annähernd 200 km/h» genannt. DuesenbergJ CabrioletGraber, 1934 Das Baujahr dieses Duesenberg des be rühmtenTypsJwar1929.SeineSchwei zer Graber-Cabrioletkarosserie erhielt erjedocherst1934. In jenemJahr mach te er auf dem Genfer Salon ...
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