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... konzentrierte sich schon damals auf den deutschen Markt, und dazu gehörten natürlich auch die Karos. Mit 22 habe ich mir 1973 den er sten Kabinenroller für 200 Franken er- 8 * Normalerweisezieht esBernhard Taeschler vor, in derdeutlich wärmeren Sommerzeit mitseinem offenen Karo durch die Landezu fahren. Für die «ae»-Leserhater den Tigerabergerne aus dem Winter schlafgeweckt. In der wenigenZeit, die bleibt, legt der begeisterteFreizeit- Mechanikeran seinem Kabinenroller auch einmal selbstHand an. standen», erinnert sich der heute 39jährige Familienvater. Es kommt also nicht von ungefähr, dass der in Sarmenstorfwohnhafte Unterneh mer die Kleinwagenbewegung in der Schweiz in Schwung brachte. Damit schaffte er sich auch beste Vorausset zungen, um überhaupt an einen Tiger heranzukommen. 1983 entdeckte er in der «Deutschen Messerschmitt-Zeitung» einen FMR Tg 500: «Ich nahm mit dem Verkäufer sofort Kontakt auf und fragte weder nach dem Preis noch nach dem Zustand — Hauptsache, es war ein Ti ger. Als ich ihm dann von den diversen Micro-Car-Treffen erzählte, die ich in der Schweiz organisiert hatte, war erbe geistert, und wir wurden uns schnell ei nig», freut sich der «ae»-Leser. Sein Tiger befand sich zwar nicht mehr in Topzustand, er war aber beim Kauf immerhin noch fahrbar. Später folgte dann eine Generalrevision. «Heute hän ge ich so an meinem Tiger, dass ich ihn um keinen ...
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