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... Sportcoupe, das in dieser «ae»-Ausgabe von Max Stoop aus führlich geschildert wird. Der mit einem 450-SAE-PS-Aggregat ausgerüstete Kraft protz konnte laut Monteverdi angeblich eine Spitze von 280 km/h erreichen. Dieses hochattraktiv geformte Coupe zog verständlicherweise grosse Auf merksamkeit auf sich. (Es sollte in nur zwei Exemplaren entstehen.) Citroen hat in der Automobilgeschichte schon verschiedene Meilensteine ge setzt. Denken wir an den Traction Avant (1934), den 2 CV (1948) oderan den DS 19 (1955). 1970 geriet der Citroen SM in die Schlagzeilen. Dieses neue 2+2-Sportcoupe ist noch heute unter dem Namen Citroen-Maserati besser bekannt. Bei Maserati hatte Ing. Giulio Alfieri den V6-Motor, den er aus einem «eingekürz ten» Indy-V8-Motor hervorgezaubert hatte, innerhalb weniger Wochen auf den Prüfstand gebracht. Die hydropneumatische Federung, die Niveauregulierung und eine neuartige Servolenkung stammten von Citroen. Die Karosserie —von Henry Lauve, der seine Sporen unter den Fittichen des be rühmten Designers Bill Mitchell bei GM abverdient hatte, entworfen — wurde praktisch im Windkanal ausgeheckt. Der 2,7-Liter-V6 (vier obenliegende Nok kenwellen) erbrachte bei 5500/min eine Leistung von 170PS, was genügte, den Wagen in nur 8,9 s von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen; die Spitzengeschwin digkeit lag bei 220 km/h. (Der SM wurde bis 1975 hergestellt. Total wurden ...
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