Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... und man verlangsamt die Fahrtvon selbst und kommt nie in den Bereich der Spitze, die sichermindestens bei 250 bis 260km/h liegen dürfte. Und einen Integralhelm anzuziehen, nur um die Höchstgeschwindigkeit eines offenen Wagens zu ergründen, mutet denn doch ein wenig verrückt an. Provokatives Design Die Formen des Mythos sind heraus fordernd. «Wir versuchten, vom traditio nellen Design mit zusammengefügten Blechen wegzukommen und entwickel ten ein Ineinanderfliessen der verschie denen Volumina», erklärt Lorenzo Ramaciotti, der Chefdesigner des Hauses Pininfarina, und fügt hinzu: «Ausgehend von der Mechanik des Testarossa woll ten wir die Probleme, die sich beim De sign mit vor der Hinterachse angeordne tem Motor samt seitlichen Wasserküh lern stellen, mit dem Mythos neu ange hen und irgendwie radikalisieren, denn dieses Konzept ruft ja nach einer viel breiteren Spur hinten als vorne.» Der hieraus resultierende Effekt sind zwei ineinander verschränkte Volumina Dass ernichtnur Schauobjektist, sondern in der Tat gefahren werden kann, dieserBeweis wurde von den Pininfarina-Leuten auf eindrückliche Weise angetreten. Der Heckflügelhebt sich beihohen Tempi automatisch an, und ebenso wirddie Spoilerlippe in der Frontausgefahren. und eine weite «Taille» (im Gegensatz zur «Wespentaille», wie man sie an den Sportwagen der fünfziger Jahre kannte). Was beim Testarossa noch durch die ...
Kommentare