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... Nebenher wurden die 911 noch immer viel an Rennen gefahren. Privatfahrer wie Haywood, Graves und Heimick, die mit einem RSR 3.0 das 24-Stunden-Rennen von Daytona gewonnen hatten, jagten von Sieg zu Sieg. Michele Mouton gewann mit einem Carrera RS die Damen-Rallye-Meisterschaft. Von den 25 Porsche, die 1977 in Le Mans am Start erschienen, waren 11 Carrera. Die übri gen Einsatzwagen glichen zwar dem 911, waren aber zum Typ 934 oder 935 avanciert, der auf einer normalen Stras se kaum gefahren werden konnte. Nochmals mehr Drehmoment Als im Herbst 1977 die 78er Modelle dem Publikum gezeigt wurden, konnten doch wieder einmal ins Gewicht fallen de Änderungen festgestellt werden. Der Standard-911 und der Carrera waren in einem Typ zusammengefasst worden, dem 911 SC. Sein 3-Liter-Motor leistete bei 5500/min noch 180 PS. Dafür war aber das Drehmoment wiederum ver bessert und auf 27 mkp bei 4200/min gebracht worden. Dies erleichterte das Fahren im Stadtverkehr. Am Motor selber waren verschiedene Änderungen vorgenommen worden. Er war mit einer neuen, stärkeren und mit breiteren Lagerschalen versehenen Kur belwelle ausgerüstet worden. Zwischen 1968 und 1977 waren Motorblöcke aus einer Magnesiumlegierung verwendet worden; jetzt waren die Techniker und Konstrukteure wieder auf eine Alumi niumlegierung zurückgekommen. Die hinteren Kotflügel des SC waren weit ausgebuchtet, ...
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