Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Angebot an italienischen Marken war 1961 ebenfalls grösser als heute. Lamborghini und De Tomaso fehlten zwar noch, dafür gab es neben Fiat, Alfa Romeo, Lancia, Ferrari und Maserati auch Abarth, Autobianchi, Innocenti, Moretti und Osca. Die Engländer ander seits waren noch mit den Marken Mor ris, Austin-Healey, Wolseley, Riley, Vanden Pias Princess, Vauxhall, Daimler, Hillman, Singer, Sunbeam, Humber, Standard, Triumph, AC, Alvis, Aston Martin, Lotus und Rochdale zugegen. Heute beschränkt sich die Auswahl auf Austin, MG, Rover, Jaguar, Rolls-Royce, Bentley, Aston Martin und Lotus, die auch 1961 mit von der Partie waren (Daimler und Vauxhall sind jetzt noch vor allem dem einheimischen Markt vorbehalten). ...und Spezialkarosserien! Während heute einige wenige «Conceptcars» und die mehr oder weniger beach tenswerten Karosserieveredelungen als die Hauptattraktionen der internationa len Automobilausstellungen gelten, bot der Genfer Salon von 1961 noch eine rei che Fülle an Spezialkarosserien: Son deraufbauten, die sich bemittelte Auto fans bestellen konnten und die sich gründlich — viel gründlicher als alle heutigen «Veredelungen» —von den Se rienkarosserien abhoben. Man muss zu- Zu den vielbeachteten neuen Sport modellen zählte auch das Coupe Volvo P1800 in der langerwarteten Serien ausführung. AllerliebsterKleinwagen aus der Bundesrepublik: DerBMW700 warneu auch in ...
Kommentare