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... nicht starten konnte, erreichte Desmond Titterington mit dem 502 den 6. Platz im Gesamtklas sement. Eine Woche später gewann «Old Tit» mit dem 502 die Ulster-Trophy auf Dundrod. Zwei Wochen später schickte man die beiden Wagen zum 1000- km-Rennen auf dem Nürburg ring nach Deutschland. Aber sowohl Titterington als auch Stewart verunfallten schwer beim Training. Dabei verletzte Stewart erneut seinen Arm, den er schon im Jahr zuvor in Le Mans gebrochen hatte, worauf er sich entschloss, die Rennerei aufzugeben. Die beiden Rennwagen betei ligten sich aber schon bald wieder an den kommenden Rennen, denn die neue Kon struktion hatte offenbar die Re paraturarbeiten vereinfacht. Der 502 wurde auf englischen Circuits eingesetzt, und aus dem Logbuch geht hervor, dass der Wagen sehr zuverläs sig war, was sich als einer der wichtigsten Vorteile gegen über der Konkurrenz erwies. Ninian Sanderson gewann im September 1955 auf Aintree, und auch im GP von Spa im Mai 1956 trug der 502 den Sieg davon. Die Ecurie Ecosse siegte 1956 auch in Le Mans, nachdem die Werks-Jaguar ausgefallen wa ren. Siegerauto war der 501 mit den Kennzeichen MWS 301. Ein Jahr später fuhr das Auto im selben Rennen auch mit. Zwei andere D-Types, der 502 inklusive, waren verkauft wor den. An ihre Stelle traten drei Ex-Werkswagen mit den lan gen Carrossenen und den Chassisnummern 504, 603 und 606. Die Nummern 606 und ...
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