Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Heck. Die Insassen des Vierplätzers Sas sen Rücken an Rücken, die beiden hinteren Mitfahrer schauten also nach hinten. Der 1-Zylinder-Motor befand sich zwischen den Sitzen, wodurch sich em kleiner Gepäckraum ergab. Das Auto wurde nur kurze Zeit angeboten, denn die Produk tion lief lediglich vom Juni 1957 bis Oktober 1958, dann waren die 6900 Stück verkauft. In der Schweiz verlangte der Impor teur Fr. 4690.-, d. h. Fr. 865.- weniger als damals ein Stan dard-Volkswagen kostete. Mopetta: Die originellen Kreationen des Egon Brütsch Eine der interessantesten und facettenreichsten Figuren in der Welt der Kleinwagen-Fa brikantenwar Egon Brütsch. Er besass von Haus aus genügend finanzielle Mittel, so dass er es sich leisten konnte, jede Men ge Kleinstwagen zu entwerfen und bauen zu lassen. Die mei sten kamen jedoch nie aus dem Prototyp-Stadium heraus. Seme Autos sahen aus wie Mi niatur-Porsches mit Sackkar ren-Bereifung. Ausserdem ex perimentierte er mit Kunststoff- Carrossenen. Eine seiner letzten Kreationen war der Mopetta, ein kleiner Einplätzer mit einem 50-cc- Motor und einem Benzinver brauch von 2 Litern auf 100 km. Mit der Fussbremse stoppte man die beiden Hinterräder, mit der Handbremse das Vor derrad. In einem Prospektoffe rierte Brütsch das Wägelchen für DM 750.--. Trotz diesem be scheidenen Preis waren die 10 fertiggestellten Exemplare nur schlecht zu verkaufen. ...
Kommentare