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... wiederum Jahre voller Glanz und Glorie mit Piloten wie Fangio, Stirling Moss und Karl Kling hinter dem Steuer und dem berühm ten, grossen und dicken Renn leiter Neubauer an den Boxen. Nach 13 Jahren ohne Grand- Prix-Leben sorgte em brand neuer Rennwagen, mit dem kaum viele Erfahrungen ge sammelt werden konnten, 1954 für den Weltmeistertitel. Das erste Jahr wurde für Daimler- Benz auch zum besten, seit sie wieder mit von der Partie wa ren. Im Juni 1955 passierte das entsetzliche Unglück in Le Mans: Durch einen Mercedes kamen 80 Zuschauer ums Le ben. Anschliessend beschloss die Direktion von Daimler- Benz, den Rennsport an den 58 Nagel zu hängen. Der Grund wörtlich: «Die Konstrukteure von Daimler-Benz sind der Meinung, dass vom Rennsport mit Serienwagen keine we sentlichen Resultate mehr er wartet werden können. Damit erübrigt sich eine Fortset zung.» Das ist auch heute noch der offizielle Standpunkt. Bei internationalen Rallyes kann aber mit Werkunterstützung gerechnet werden. Es werden immer wieder beachtliche Er folge erzielt. Im Laufe der Zeit ergab sich für Daimler-Benz ein strikte einzuhaltendes Programm: ei ne Serie von forschen Mittel klassewagen, eine von ausge sprochen schweren Wagen und einige Coupeund Cabrio letversionen. Dabei wurde es zur Gewohnheit, die Modelle Das legendäre 300 SL-Coupe mit Flügeltüren. Es wurde nur von 1954-1956 produziert. Schon 1954 ...
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