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... serlehüllean einen Sehwlmmwagen [beide Bilder: N. Wenaweser]. Dann sei sein Traumauto in andere Hände gekommen, erzählt er mir. Zwi schendurch habe der Saab, schon ziemlich heruntergekommen, einem Mann gehört, der ihn selber habe re staurieren wollen. Zeit und vielleicht auch handwerkliches Geschick hätten aber offenbar gefehlt, so dass We naweser endlich - 1989 - an den Saab herangekommen sei und ihn habe übernehmen können. Zuerst musste er das Fahrzeug kom plett demontieren, hatte doch der Rost überall an der Chassiskonstruktion aus Stahlblech sein Unwesen getrieben. Es stellte sich auch heraus, dass viele me chanische Teile zu ersetzen waren. Dabei waren weder der alte noch der jetzige Saab-Importeur eine grosse Hil fe, liegt doch für diese Leute die «So nett-Zeit» schon eine ganze Weile zu rück. Sehr behilflich war jedoch Lennhart Jarenbäck, ein im Saab-Club sehr aktiver Schwede, der dank seiner Be ziehungen zu Schweden viele Kompo nenten selber beschaffen konnte. Die Restauration war jedoch alles an dere als einfach. Nebst über 500 Stun den, die Norbert Wenaweser selber am Fahrzeug arbeitete, musste er rund 24 000 Franken für Material und Fremdarbeit aufwenden. Ein besonderes Problem sei das Lackieren der Kunststoffkarosserie ge wesen, da der Lack auf ganz bestimm ten Karosserieteilen einfach nicht ge trocknet habe. Ein Spezialist auf Bade wannen-Auskleidungen sei ...
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