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... muss von jemandem, der etwas mit dem Werk zu tun hatte, dorthin und wieder zurückgefahren worden sein. Das heisst aber nicht, dass dieses Modell jemals in Europa im Renneinsatz war - sondern nur in den USA! Das war schliesslich seine einzige Raison d'etre. Der allgegenwärtige US- Importeur Max Hoffman wollte Her renfahrern der frühen fünfziger Jahre einen potentiellen Klassensieger an bieten. Er befand das damalige 356-Coupe in Stahl als zu schwer [Reutter in Stutt gart war nicht in der Lage Aluminium zu verarbeiten, wie es bei den ersten Fahrzeugen aus Gmünd der Fall war] und mit nur 1,3 Litern als untermotori siert. Hoffman hat Ferry Porsche von der Idee eines rennfähigen Roadsters wahrscheinlich auf dem Pariser Auto salon 1950 überzeugt, obwohl das heu te niemand mehr genau weiss. Wir wissen wohl, dass Erich Komenda, der damalige Karosseriedesigner für Por sche, bis zum 25. Oktoer 1950. einen Satz Zeichnungen mit der Nummer 356.00.320 fertiggestellt hatte. Ausser 40 einer herausnehmbaren Windschutz scheibe und den nicht vorhandenen Türfenstern, war eine nach unten ge schwungene Gürtellinie in Türhöhe, das auffallendste Merkmal. Das war of fensichtlich eine Forderung von Hoff man. Er war schon immer der Ansicht, dass die etwas an eine Badewanne er innernden Linien eines Porsche 356 durch etwas Schwung, wie beim Jagu ar, verbessert werden könnten. Sauters Special... ...
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