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... aufge tragenen Autolaleins verweisen. Doch es trug sich in derTatso zu. In Frankreichaufgetrieben Guido Meyer, einjungerBäcker-Kondi toraus Kleinbasel, denmanwohleinen echten Autonarren nennen darf, trug sichschonlangmitdemGedanken,sich einmal einen Simca Aronde zuzulegen. Dieses von Autosammlern eher stief mütterlich behandelte Modell hatte es ihm irgendwie angetan. Eigentlich weiss erselber nicht, weshalb. Aber je desmal, wenn erzufälligeinemAronde begegnete, elektrisierte es ihn, und sei- 30 Guido Meyer und seinSimca. ne Zuneigung zu diesem französischen Auto mit italienischem Stammbaum wurdegrösserund grösser. Ein Freund, der, selberstarkan Liebha berwagen interessiert, von dieser heimlichenLiebe wusste. kam einesTa gesmiteinemInseratdaher,daserin ei nem einschlägigen französischen Ma gazin entdeckt hatte: Da wollte ein Mannaus Beifortseinen Simca Aronde, Jahrgang 1958, Fauxcabriolet Grand Large, loswerden. Flugs fuhr Guido Meyer hin, und was in dem eingangs erwähnten Schujipen unter besagter Blache hervorkam, raubte ihm fast den Atem. Anstelle des skeptisch erwarte ten Rosthaufens zeigte sich ein blankes Bijou, dasaussahwieladenneu underst etwas über 9000 km auf dem Zähler hatte! Der Besitzer des Wagens im französi schen Beifort hatte diesen Anfang der sechzigerJahrevonseinemOnkelüber nommen, der den Simca vermutlich mehrgewaschenundgepflegtdenn ge fahren hatte. Doch das ...
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