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... Cornacchia, selbst gelegentlicher Rennfahrer, vor allem aber ein gewand ter Autoverkäufer und Geschäftsmann, konnte sich die Hände reiben. Taruffi: «Ziemlich leichter Sieg» In der vorletzten Etappe war übrigens im Gesamtklassement Bill Stirling mit seinem Chrysler Saratoga noch am Mer cury von Troy Ruttman vorbeigegan gen, so dass Stirling am Ziel in Ciudad Juarez auf Rang drei abschloss. Jean Trevoux, der mit seinem Packard Patri cian die erste Etappe gewonnen hatte, wurde Gesamtfünfter, gefolgt vom bä renstarken Stock-Car-Spezialisten aus Daytona Beach, Marshall Teagua auf dem Sechszylinder-Hudson Hörnet. Ta ruffi sprach von einem «ziemlich leich ten Sieg», jedenfalls habe er bei den vier übrigen Carrera, an welchen er teilge nommen habe, viel härter kämpfen müssen, ohne je wieder zu siegen. In Mexiko war der Römer Ingenieur, der die Mechaniker manchmal wegen sei ner peinlichen Genauigkeit zur Ver zweiflung trieb, enorm populär gewor den, denn schon 1950 hatte er auf dem Alfa Romeo 6C 2500 eine Etappe gewon nen. Seiner Silbermähne wegen taufte man ihn «el zorro plateado» (Silber fuchs). Rufnach zwei Kategorien Im Lager der Amerikaner war man selbverständlich nicht über den Ferrari-Sieg erbaut, zumal die Ferrari nicht mit ech ten Produktionsautos aus der Detroiter Grossserie zu vergleichen waren, wel che nur ein Viertel oder ein Drittel eines Ferrari kosteten ...
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