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... der Kantine wurde Wurst verkauft, aberdie meisten Arbeiter brachten ihrEssen selber mit. Hatten sie das Glück, in derNähe derFabrik zu wohnen, brachten ihre Frauen ihnen sogar warmen Kaffee. DerNSU7/34, 1928. DieFabrikationshalle fürAutomobile um 1920. Ein Export-NSUfür Spanien. N. S. U. 8 24 HP Limousine-Landaulet in Spanien. Das eigene Auto — derVolkswagen Die vorläufig letzten Autos wurden bei NSUim Jahre 1929gebaut. Dann sollte es für das Werk fast dreissig Jahre dau ern, bis die Produktion wieder aufge nommen werden konnte. Einzige Aus nahme waren die drei Prototypen ei nes Autos, das später zum Volks wagen werden sollte. Volkswagen-Prototyp, beiNSUgebaut. Autokonstrukteur Porsche hatte sich 1930in Stuttgart selbständig gemacht. An Aufträgen aus der Automobilindu strie fehlte es ihm nicht; für seine be ste Idee aber, ein billiges Auto für die grosse Masse herzustellen, fand er kein Gehör, bis er Adolf Hitler begeg nete. Der «Führer» war vom Konzept eines solchen Fahrzeugs fasziniert und verstand sofort den grossen poli tischen Nutzen, wenn er dem deut schen Volk ein eigenes Auto anbieten konnte. Das war der Anfang des «Kraftdurch- Freude»-Projekts. Um die Entwicklung von Porsches Volksauto zu finanzie ren, wurde ein KdF-Sparverein ge gründet. Die Mitglieder hatten Geld einzubezahlen und sollten später da für einen KdF-Wagen erhalten (ein Versprechen, das die ...
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