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... Sportwagentradition ihr Ende fand Wartenauf Zwar gibt es die Marke MG auch heute wieder, doch sie ist bei weitem nicht mehr das, was sie einst gewesen ist. Es gibt die MG Metro, die MG Maestro und die MG Montego, doch bei ihnen handelt es sich nur noch um die sportlichen Abwandlungen der entspre chenden Austin-Modelle. Da mit ist dieses traditionsreiche Fabrikat wieder in jenem Sta dium angelangt, in dem es sich bei seiner Gründung, Mitte der zwanziger Jahre, befand: MG war die Abkürzung für Morris Garages, und es han delte sich um die von Cecil Kimber geschaffenen Sport versionen von Morris-Wagen. Die ersten MG unterschieden sich allerdings auch äusseiiich wesentlich von ihren braven Stammodellen... fast so wie sich der EX-E von allen übri gen Austin-Rover-Produkten abhebt: Diese auf der Frank furter IAA im Herbst 1985 erstmals gezeigte Zukunfts studie für einen Hochlei stungs-Sportwagen gilt für al le MG-Fans als ein strahlendes Hoffnungszeichen für eine neue MG-Zweisitzerzukunft. 36 Roger Gloor (Textund Fotos) Die MG TC, TD und TF waren während der Nachkriegszeit in England wie in den USA, in der Schweiz wie in anderen europäischen Ländern das eigentliche Symbol für das sportliche Offenfahren. Nie zuvor war ein Sportwagenfabrikat international so populär und beliebt ge wesen, und diese Tradition vermochte der 1955 erschienene, vergleichsweise geradezu ...
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